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Wer bin ich

Mein Name ist Billy Schwalbe, ich lebe, arbeite und fotografiere in Hamburg. Innerlich hatte ich immer schon den Drang Dinge zu entwickeln, zu verbessern und Ideen umzusetzen. Mein beruflicher Alltag verlangt von mir diese Eigenschaften auf sehr technischer Ebene, während ich in meiner restlichen Zeit einer künstlerischen Tätigkeit nachgehe, die von den alltäglichen Theorien, mathematischen Verfahren und Analysemitteln etwas losgelöster sein kann. Diesen Ausgleich gibt mir schon einige Jahre lang die Fotografie. Besonders das Arbeiten mit alten Kameras, die teilweise komplett ohne Elektronik auskommen und die Arbeit im Fotolabor, geben mir den nötigen Kontrast zu der sonst so digitalisierten und schnellen Welt, die ich ja auch teilweise selber mitentwickle.

 

 

 

Meine Aufnahmebereiche

Portraits

Sind mein liebster Aufnahmebereich und gleichzeitig meine größte Herausforderung. Menschen sind so vielfältig und so schnell verändert sich die Mimik. Den richtigen Ausdruck mit der gewünschten Bildsprache zu erzeugen und dabei alle Rahmen im Auge zu behalten ist jedes mal eine Herausforderung. Mich haben Portraits schon immer fasziniert, weil sie besser Emotionen auslösen können als alle anderen Aufnahmebereiche. Für Portraitsessions bin ich immer offen und freue mich über Anfragen.

Momente

Spielen in meiner alltäglichen Auseinandersetzung mit der Fotografie eine wichtige Rolle. In der Bahn auf dem Weg zur Arbeit, im Flugzeug, mit Freunden, auf einer Hochzeit, in allen Situationen gibt es Momente die ich festhalten möchte. Manchmal knipse ich einfach drauf los und durch Zufall entsteht ein schöner „Schnappschuss“. Doch immer öfter fühle ich den Moment und ein innerlichen Drang den Auslöser zu drücken. Manchmal warte ich auch bewusst einen Moment ab, der mir vorher durch den Kopf gegangen ist und versuche meine Gedanken dann fotografisch umzusetzen.

 

Was heißt und bedeutet Fotografie für mich

Meine Gedanken drehen sich beim Thema Fotografie nicht nur um das Auslösen im richtigen Moment, die neueste Objektivanschaffung oder das Bearbeiten von digitalen Bildern in Photoshop Lightroom. Für mich bedeutet die Fotografie mehr. Sie ist mittlerweile ein wichtiger Teil meines Lebensalltags geworden. Ich beschäftige mich so gut wie täglich mit der Fotografie und gehe nie ohne Kamera aus.

Ich fotografiere am liebsten mit analogen Kameras und entwickle meine Filme danach selber. Abzüge stelle ich in meinem eigenen Fotolabor her. Ich verarbeite qualitativ hochwertiges Barytpapier um meinen Bildern eine gute Basis zu geben. Ich entwickle und produziere zudem mein eigenes Fotopapier, welches ich speziell für die Portraitfotografie einsetze.

Für mich bedeutet die Fotografie Kommunikation. Ein gutes Bild kann durch geschickte Lichtsetzung und Komposition erschaffen werden, die fesselnde Bildaussage eines guten Portraits entsteht dabei aber nicht automatisch. Sie entsteht durch Kommunikation und das ist es, was für mich neben der technischen Umsetzung eines Bildes den Reiz ausmacht.

Insbesondere die analoge Fotografie bedeutet für mich Handwerk. Nach dem Fotografieren beginnt der handwerkliche Teil  im Fotolabor, der heutzutage den Unterschied zur digitalen Arbeitsweise darstellt. Ein Schaffensprozess beginnt, bei dem das Bild eine zusätzliche Handschrift eingeprägt bekommt und so zu einem Unikat werden kann.